Wenn es um das Thema Umzug für den neuen Job geht, zeigen sich nur wenige Firmen großzügig. In einigen seltenen Fällen wird der zuküfntige Mitarbeiter durch das Unternehmen unterstützt oder darf sogar auf Kosten des Arbeitgebers in einem Hotel wohnen. Deshalb lohnt es sich oft, schon während er Bewerbung einen Umzug zu verhandeln.
So lässt sich mit manchem Unternehmen zumindest bei der Frage nach finanziellen Beihilfen überein kommen. Diese werden auch teilweise für eine vorläufige Bleibe für etwa drei bis sechs Monate angeboten, bis die richtige Unterkunft gefunden ist. Auf wohnung-mieten.com finden sich hierfür die passenden Mietobjekte. Bis dahin richtet sich das Verbleiben ganz nach den Vereinbarungen, die mit dem Vorgesetzten getroffen wurden und vor allem auch nach der Position des Mitarbeiters.
Auch die Wettbewerbssituation vieler Firmen spielt bei der Suche nach Personal oft eine Rolle, sodass sich der Umfang der angebotenen Unterstützung auch danach richtet. Während ein Unternehmen je nach persönlicher Situation des potentiellen Mitarbeiters eine Summe von maximal 1000 Euro anbieten, greifen andere bewusst tiefer in die Tasche, weil sie sich in eher abgelegenen Regionen befinden.
Vor allem Berufseinsteiger oder angehende Auszubildende haben es hierbei oft schwer. Wenige Firmen sind bereit, in diesem Rahmen für einen Bewerber ohne entsprechende Arbeitserfahrung oder gar für Bewerber, die nach einem Ort für die betriebliche Ausbildung suchen. Natürlich kann schon Unterstützung bei der Wohnungssuche durch Weiterleiten an Makler oder das Aufgeben einer Zeitungsanzeige, eine große Hilfe sein. Zumindest ist es in dem meisten Fällen möglich, die entstandenen Kosten von zum Teil von der Steuer abzusetzen.
Denn auch, wenn man sich über einen spendablen Arbeitgeber freut, ist Vorsicht geboten. Denn bei einer vorzeitigen Kündigung kann durchaus die Rückzahlung der Beihilfen gefordert werden.



