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Ein Fernstudium findet – wie es der Name schon vermuten lässt – fern einer Universität oder Fachhochschule statt. So ein Studium eignet sich vor allem für Leute, die bereits arbeiten und noch “nebenbei” einen akademischen Abschluss erlangen wollen. Um zu so einem Fernstudium zugelassen zu werden, braucht man als Bewerber auf jeden Fall die Hochschulreife, also ein abgeschlossenes Abitur, oder die fachgebundene Hochschulreife. Hier reicht eine Fachhochschulreife nicht aus. Kann man beides nicht vorweisen und hat bislang nur eine Ausbildung absolviert, gibt es noch die Möglichkeiten an einer Zugangsprüfung teilzunehmen und so für ein Fernstudium zugelassen zu werden.
Doch ganz allein läuft das Ganze nicht ab. So gibt es zu Beginn eines Semesters eine Einführungsveranstaltung in den verschiedenen Studienzentren in Deutschland. Dann bekommt man die Studienunterlagen nach Hause geschickt, um sie zu bearbeiten. Dazu kommen Aufgaben, deren Lösung eingeschickt werden müssen wie bei einer kleinen Prüfung. Meist sind diese Aufgaben auch Zulassungsvoraussetzung für Abschlussprüfungen der jeweiligen Kurse. Wie in der richtigen Uni gibt es feste Prüfungstermine.
Da es sich bei einem solchen unifernen Studiengang mehr oder weniger um eine Nebenbeschäftigung handelt, können sich die Teilnehmer die Zeiten in der Regel recht frei einteilen. Besonders gefragt sind Angebote für die Weiterbildung zum Fachwirt oder etwa zum Erlernen von Fremdsprachen. Anbieter solcher Lehrgänge gibt es viele, so zum Beispiel die Fernuniversität Hagen. Allerdings sollten sich Interessenten darüber im Klaren sein, dass so ein Fernstudium auch einen großen Teil der Freizeit frisst. Denn ist die tägliche Arbeit erstmal getan, geht es direkt an den Schreibtisch und ans Büffeln. Dazu kommt, dass man als Fernstudent fast ausschließlich auf sich selbst gestellt ist und keine Unterstützung von Kommilitionen bekommt. Auch Fragen an den Professor können nur per E-Mail gestellt werden und Antworten kommen dadurch natürlich zeitversetzt. Auch das Campus-Leben, Studentenpartys und Grillabende gehören nicht zu einem Fernstudium.
Doch ganz allein läuft das Ganze nicht ab. So gibt es zu Beginn eines Semesters eine Einführungsveranstaltung in den verschiedenen Studienzentren in Deutschland. Dann bekommt man die Studienunterlagen nach Hause geschickt, um sie zu bearbeiten. Dazu kommen Aufgaben, deren Lösung eingeschickt werden müssen wie bei einer kleinen Prüfung. Meist sind diese Aufgaben auch Zulassungsvoraussetzung für Abschlussprüfungen der jeweiligen Kurse. Wie in der richtigen Uni gibt es feste Prüfungstermine.





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